Ohne Gesundheitsprüfung ist nicht alles möglich
Das Gesundheitswesen darbt dahin, seit sich die Kassen der gesetzlichen Krankenkassen
zu leeren beginnen. Vielleicht werden in den nächsten Jahren die Krankenkassenbeiträge in den gesetzlichen Kassen erhöht werden müssen, um auch noch in den nächsten Jahren Versicherungsleistungen garantieren zu können, die heute noch als selbstverständlich gelten.
Im zahnärztlichen Bereich kommen auf die Kassen gänzlich andere Maßstäbe zu. Es gilt in den nächsten Jahren eine überalternde Bevölkerung mit Zahnersatz zu versorgen, der in der Herstellung und Anschaffung die gesetzlichen Krankenkassen nach wie vor sehr stark belastet. Es gibt zwar private Zahnzusatzversicherungen, aber die Mehrzahl der deutschen Bundesbürger scheint von dieser Art von Vorsorge noch nicht gänzlich überzeugt. Im Gegenteil, viele Bürger sind der irrigen Annahme, dass Zahnersatz nach wie vor vonseiten des Staates bzw. der staatlichen Kassensystem finanziert werden sollte. Dabei ist es jetzt schon nahezu ausgeschlossen ohne Gesundheitsprüfung mehr als eine bestimmten Prozentsatz an Vergütung im Falle der Anschaffung eines Zahnersatzes zu erhalten. Der Eigenbetrag des Patienten steht nach wie vor im Fokus des Interesses der staatlichen Krankenkassen.
Eine ARAG Z 100 oder private Kassenmodelle sehen zwar auch eine Eigenbeteiligung des Patienten bei einer Vollprothese vor, aber man agiert unter Umständen recht kundenfreundlich, wenn es darum geht, die geeignete Zusatzversicherung abzuschließen bevor es noch zu einem Bedarf Dritter Zähne kommen kann.
Ein Bollwerk an Undurchdringlichkeit scheinen einige Ministerien im Kanzleramt zu sein, wenn es darum geht, die Versicherungsleistungen der staatlichen Krankenkassen an die Bedürfnisse der Menschen von heute anzupassen. Die Kassen werden zwar immer leerer, aber es gäbe ja genügend Möglichkeiten die staatlichen Kassensysteme wieder zu füllen. Man bräuchte dazu eigentlich nur den Gesetzgeber, der zum Beispiel mittels Sonderfinanzierung das marode System über die Runden retten könnte. Derweil werden die staatlichen Kassen sehr gut ergänzt durch die diversen privaten Versicherer. Höchstwahrscheinlich wird sich auch in naher Zukunft einiges ändern bei den staatlich versicherten Menschen. Privatvorsorge ist nach wie vor ein Wort der Zukunft.
zu leeren beginnen. Vielleicht werden in den nächsten Jahren die Krankenkassenbeiträge in den gesetzlichen Kassen erhöht werden müssen, um auch noch in den nächsten Jahren Versicherungsleistungen garantieren zu können, die heute noch als selbstverständlich gelten.
Im zahnärztlichen Bereich kommen auf die Kassen gänzlich andere Maßstäbe zu. Es gilt in den nächsten Jahren eine überalternde Bevölkerung mit Zahnersatz zu versorgen, der in der Herstellung und Anschaffung die gesetzlichen Krankenkassen nach wie vor sehr stark belastet. Es gibt zwar private Zahnzusatzversicherungen, aber die Mehrzahl der deutschen Bundesbürger scheint von dieser Art von Vorsorge noch nicht gänzlich überzeugt. Im Gegenteil, viele Bürger sind der irrigen Annahme, dass Zahnersatz nach wie vor vonseiten des Staates bzw. der staatlichen Kassensystem finanziert werden sollte. Dabei ist es jetzt schon nahezu ausgeschlossen ohne Gesundheitsprüfung mehr als eine bestimmten Prozentsatz an Vergütung im Falle der Anschaffung eines Zahnersatzes zu erhalten. Der Eigenbetrag des Patienten steht nach wie vor im Fokus des Interesses der staatlichen Krankenkassen.
Eine ARAG Z 100 oder private Kassenmodelle sehen zwar auch eine Eigenbeteiligung des Patienten bei einer Vollprothese vor, aber man agiert unter Umständen recht kundenfreundlich, wenn es darum geht, die geeignete Zusatzversicherung abzuschließen bevor es noch zu einem Bedarf Dritter Zähne kommen kann.
Ein Bollwerk an Undurchdringlichkeit scheinen einige Ministerien im Kanzleramt zu sein, wenn es darum geht, die Versicherungsleistungen der staatlichen Krankenkassen an die Bedürfnisse der Menschen von heute anzupassen. Die Kassen werden zwar immer leerer, aber es gäbe ja genügend Möglichkeiten die staatlichen Kassensysteme wieder zu füllen. Man bräuchte dazu eigentlich nur den Gesetzgeber, der zum Beispiel mittels Sonderfinanzierung das marode System über die Runden retten könnte. Derweil werden die staatlichen Kassen sehr gut ergänzt durch die diversen privaten Versicherer. Höchstwahrscheinlich wird sich auch in naher Zukunft einiges ändern bei den staatlich versicherten Menschen. Privatvorsorge ist nach wie vor ein Wort der Zukunft.
finanzprodukte - 4. Jul, 20:06