Freitag, 28. Januar 2011

Welche Versicherungen braucht ein Student?

Ein Studium zu beginnen ist kein einfaches Unterfangen. Oft muss man aus dem Elternhaus ausziehen, sich eine neue Wohnung oder eine Wohngemeinschaft suchen, zum ersten Mal muss man selbst Rechnungen bezahlen, einkaufen gehen, etc. Außerdem muss man oft von der Universität aus große Mengen an Papierkram erledigen, von der Inskription bis hin zur Kursauswahl. All dieses Ungewohnte ist zunächst gewöhnungsbedürftig. Hinzu kommt, dass man sich um die richtigen Versicherungen für das Studentenleben kümmern sollte. Eine Pflegezusatzversicherung braucht man als junger Mensch wohl noch nicht, aber zumindest sein Hab und Gut sollte man gegen Diebstahl und Brände oder ähnliches versichern.

Hierzu ist eine Haushaltsversicherung ideal. Besonders wertvolle Gegenstände kann man darüber hinaus eigens versichern. Für Reisen wie Interrail oder Trekking in den Sommerferien, die ja bei Studenten besonders beliebt sind, sollte man sich auf alle Fälle eine Reiseversicherung zulegen. Das Risiko, dass etwas passiert, besonders in entfernten, exotischen Ländern, ist zu groß, und ohne Reiseversicherung können sich wirklich schwerwiegende Komplikationen ergeben. Auch eine Unfallversicherung ist sinnvoll, besonders für solche Studenten, die regelmäßig Sport betreiben, oder dies vorhaben. Vor allem, wenn es eine gefährliche Sportart wie Klettern oder Fechten ist, sind Unfälle alles andere als ausgeschlossen und Vorsorge ist angebracht. Andere Versicherungen, wie eine private Krankenversicherung oder eine Kfz-Versicherung, hängen von den Umständen ab. Wer kein Auto hat oder nur sehr selten krank wird und kaum einen Arzt beansprucht, wird keine dieser Versicherungen brauchen.

Wer allerdings oft gesundheitliche Sorgen hat, könnte schon an eine Zusatzkrankenversicherung denken, und natürlich braucht jeder, der ein Auto besitzt, laut Gesetz eine Versicherung dafür. Wer möchte, kann auch bereits anfangen, an eine private Pensionsversicherung zu denken, da die staatliche Versicherung hier immer unzuverlässiger wirkt. Wichtig ist es immer, Tarife zu vergleichen, sich das beste Angebot herauszuholen, und niemals leichtfertig etwas zu unterschreiben.

Freitag, 5. November 2010

Vergleich von staatlicher und privater Versicherung

Versicherungen sind im Grunde Absicherungen. Allerdings sind sie nicht als Vorsorge, sondern als Nachsorge zu verstehen. Versicherungen kommen dann zum Einsatz, wenn ein Schaden entstanden ist. Bis zu diesem Zeitpunkt bleiben sie eigentlich unbeachtet. Doch es ist mehr als sinnvoll versichert zu sein. Das lässt sich zum Beispiel dann feststellen, wenn der Winter naht und damit auch die Grippe Saison.

Die Krankenversicherung wird dann zu einem essentiellen Faktor. Es stellt sich hierbei die Frage, ob man privat oder staatlich versichert ist. Immer wieder hört man, dass eine private Versicherung einige Vorteile bringen soll und die Realität scheint das nur zu bestätigen. Der staatliche und private Krankenversicherung Vergleich fällt ernüchternd aus. Private Patienten werden bevorzugt und aus rein finanzieller Sicht müsste man sagen, zurecht. Aus anderer Sicht wäre es aber unfair wenn staatlich versicherte Personen benachteiligt werden. Gesundheit ist doch für jeden Menschen ein wichtiges Gut. Hierbei könnte man manchen Ärzten vorwerfen, dass sie ihre Arbeit auf Grund starker monetärer Anreize betreiben, anstatt aus sozialen Gründen zu handeln. Doch Fakt ist, Versicherungen unterscheiden sich. Entscheide ich mich für eine Art von Versicherung, entscheide ich mich im Prinzip auch für eine „Klasse“. Das mag hier sehr böse formuliert sein, gibt aber auch eine reale Situation wieder. Auch unter privaten Versicherungen gibt es Unterschiede und so kommt es dann auch schon mal dazu, dass manche auf den Modus "Wechsel private Krankenversicherung" umschalten.

Ungeachtet aller Unterschiede im Bereich der Krankenversicherung, muss man aber vor allem festhalten, dass Österreich im Allgemeinen über ein sehr gutes und faires Gesundheitssystem verfügt. In einem internationalen Vergleich liegt der Staat Österreich nicht nur im guten Mittelfeld, sondern hält sich stets in den Spitzenpositionen auf. Ein schlechtes Gesundheitssystem darf man daher kaum unterstellen, bei der schlechten medizinischen Versorgung, bedingt durch mangelnde Kompetenz oder falsche Motive, sieht es da schon anders aus.

Freitag, 15. Oktober 2010

Bausparvertrag

Der Bausparvertrag ist nach wie vor eine beliebte Art zu sparen. Er wird hauptsächlich für die Finanzierung von größeren Anschaffungen, wie zum Beispiel Immobilien, verwendet.

Beim Bausparen eröffnet man mit einem Kreditinstitut ein Konto, dass nur für das Bausparen genutzt wird und von dem man meistens kein Geld beheben, sondern nur Geld hinzufügen kann. In einem festgelegten Rhythmus wird, zum Beispiel monatlich oder quartalsweise, ein bestimmter Betrag dem Bausparer hinzugefügt. Dazu kann man einen Dauerauftrag erstellen, der in den gewünschten Abständen das Geld vom Privatkonto auf das Konto des Bausparers überweist. Dies hat den Vorteil, dass man nicht vergisst die monatlichen oder quartalsweisen Beträge auf das Bausparkonto zu überweisen.

Die Laufzeit der Zahlungen ist im Bausparvertrag genau geregelt. So sammelt sich auf dem Bausparkonto nach einiger Zeit ein ordentlicher Betrag an. Der Bausparer ist außerdem verzinst und man kann von der staatlich geregelten Bausparprämie profitieren, die je nach Höhe der Einzahlungen und Länge der Laufzeit unterschiedlich hoch ist.

Der Bausparvertrag ist eine relativ sichere Art zu sparen und der Gewinn, den man dadurch erhält, kann im Voraus berechnet werden. So kommt es zu keinen bösartigen Überraschungen während der Vertragslaufzeit.

Viele Jugendliche besitzen ebenfalls einen Bausparer, der von den Eltern seit deren Kindheit geführt wird und den sie meistens zum 18. Geburtstag von den Eltern geschenkt bekommen und sich von diesem Geld ihre erste eigene Wohnung, ein Auto oder andere größere Anschaffungen wie den Führerschein, das Studium oder dergleichen bezahlen können.

Hat man Interesse, einen Bausparer abzuschließen, erhält man dazu Hilfe und eine Beratung in einem Kreditinstitut. Aber auch im Internet kann man sich zum Thema Bausparer sehr gut informieren, da es von sehr vielen Banken hilfreiche Tipps und Gegenüberstellungen der verschiedenen Angebote gibt. Außerdem sind im Internet viele interessante Artikel online zu diesem Thema online. Die Webseite www.tagesgeldkonto.com ist ein Beispiel dafür.

Sonntag, 9. Mai 2010

Tiere können viel Freude bereiten

Welches Mädchen wünscht sich nicht ein eignes Pferd zu besitzen? Kinder stellen sich das Leben sehr einfach vor, doch wir Erwachsenen wissen, dass alles Schöne im Leben auch irgendwo mit einem Nachteil oder einem Problem in Verbindung steht. So bereitet das Pferd seinem Besitzer mit Sicherheit eine Menge Freude, er kann schöne Reitausflüge tätigen und hat im Notfall immer jemanden, der ein wenig Zuneigung und Wärme schenkt. Das hört sich alles sehr positiv an und man fragt sich nun, wo denn eigentlich die Nachteile bei der Pferdehaltung liegen. Ein Pferd ist ein Großtier und somit ist die Haltung nicht ganz so einfach wie bei einem Wellensittich oder einem Meerschweinchen. Ein Pferd benötigt viel Platz und ein großes Stück Wiese. Aufgrund der Größe sind natürlich auch die Futtermengen um einiges höher. Die Pflege des Pferdes darf auch nicht vernachlässigt werden.

Es können immer gesundheitliche Probleme auftreten und Tierarztbesuche kosten bekanntlich ja nicht gerade wenig. Kurz resümiert, ist hier schon einmal der Kosten- und Zeitaufwand ein enormer. Man muss sich immer die Frage stellen, was das Tier benötigt. Ist es beispielsweise ein Tier, das auch viel alleine bleiben kann? Denn man muss sich umgekehrt ja auch die Frage stellen, ob man die Zeit für das Tier dann auch wirklich aufbringen kann. Manche Leute sind beruflich schon so sehr beschäftigt, dass sie kaum noch Zeit für private Dinge haben. Sicher kann man verstehen, dass diese Leute, wenn sie dann schon einmal Zeit haben, diese primär mit dem Tier verbringen würden. Aber man darf hier nicht so egoistisch sein und muss sich die Frage stellen, was am Besten für das Tier ist. Bei welchem Besitzer wird ein Tier wohl glücklicher sein? Bei einem, der nur am Wochenende ein bisschen Zeit aufbringen kann? Oder bei jemandem, der die ganze Woche viel Zeit mit dem Tier verbringt? Um nochmals auf die Kosten zu sprechen zu kommen: Tiere können auch eine Menge Schaden anrichten. So sollte beispielsweise für Pferde unbedingt eine Haftpflichtversicherung abschließen, wobei die Haftpflicht, so auch die Pferdehaftpflicht, durch das ABGB geregelt ist.

Sonntag, 21. März 2010

Vorsicht bitte!

Zwischen Privatpersonen und Unternehmen besteht ja grundsätzlich ein Unterschied. Ein Angestellter erhält jeden Monat sein fixes Einkommen, zahlt Steuern und kann sich sein Gehalt im Normalfall gut einteilen. Bei einem Selbständigen sieht die Welt etwas anders aus. Je nach Auftragslage schwangt auch das Einkommen dementsprechend – eine Tatsache, die spätestens beim Ansuchen eines Kredits in den Mittelpunkt gerückt wird. Banken oder andere Kreditgeber wissen über diese Tatsache Bescheid und leihen einem Unternehmer, der sich mit seinem Unternehmen kurz vor dem Konkurs befindet, natürlich eher weniger gerne auch nur einen Cent. Aber auch Unternehmer, denen es finanziell nicht unbedingt schlecht geht, leiden unter Vorwürfen. Genau für diese „Problemgruppe“ gibt es bereits in Deutschland einen Kredit für Selbstständige. Der Kredit ist auf die Zielgruppe und deren Bedürfnisse abgestimmt, über Risiken und Probleme kann individuell während des Beratungsgesprächs gesprochen werden. Privatpersonen sehen, was die Aufnahme eines Kredits betrifft, vorweg gerne einmal im Internet nach und werden über die Wortkombination Kredit von Privat sicherlich fündig. Denn nicht nur Banken spielen als Kreditgeber in der heutigen Zeit eine große Rolle. Oftmals trüben zu hohe Zinsen das perfekte Bild. Aber vor allem im privaten Bereich sollte mit großer Bedachtheit an die „Sache Kredit“ herangegangen werden. Nicht alle Angebote sind seriös und gerade im Internet tummeln sich viele, die es ganz und gar nicht ernst mit einem meinen. Man sollte sich zumindest einmal persönlich beraten lassen und Vor- und Nachteile abwägen. Ein Angebot, dass natürlich noch nicht unterschrieben werden muss, sollte außerdem vorweg eingeholt werden, damit man sich auch in Ruhe diesen wichtigen Schritt überlegen kann. Auch wenn man dringend Geld benötigt, sollte man zumindest eine Nacht darüber schlafen um am nächsten Morgen genau zu wissen, worauf man sich bei einem Kredit einlässt. Womöglich heißt es, ein Leben lang Geld zurückbezahlen, das man eigentlich gar nicht hat und nie haben wird.

Sonntag, 21. Februar 2010

Was ist die Künstlersozialversicherung

xxxJeder Angestellte hat bei uns eine Sozialversicherung. Selbstständige müssen auf privatem Wege die notwendigen Versicherungen abschließen sei es durch die herkömmlichen oder eine private Zusatzversicherung, aber wie sieht dies bei freischaffenden Künstlern und Publizisten aus? Hier gibt es eine Sonderform der Sozialversicherung, nämlich die so genannte Künstlersozialversicherung.
Das besondere bei dieser Art von Versicherung ist der Umstand, dass nur die Hälfte des Bedarfs zur Finanzierung durch die Beiträge erwirtschaftet wird. Den restlichen Betrag erhält man durch zusätzliche Künstlerabgaben beim Kauf von Kunst, in welcher Form auch immer.
Natürlich ist diese Form der Versicherung nicht ohne Kritik, denn scheinbar wird ein selbstständiger Künstler anders behandelt, als ein herkömmlicher Selbstständiger, obwohl man im Prinzip hier keine Unterschiede sehen kann. Außerdem entsteht natürlich ein Wettbewerbsnachteil, wenn man zusätzlich zum Honorar noch die erforderliche Künstlersozialabgabe leisten muss.

Wer kann sich nun als Künstler bezeichnen und wer nicht? Diese Frage kann man recht einfach beantworten, denn ein Künstler ist jener, der Musik oder Kunst (bildend oder darstellend) erschafft oder anderen vermittelt. Man muss außerdem ein Mindesteinkommen haben und beschäftigt keine Heerscharen von Angestellten.
Ich persönlich kenne mich im Dschungel der Versicherungen nicht wirklich mehr aus, denn von der Haftpflichtversicherung bis hin zur Heilpraktikerversicherung gibt es alles quer durch den Gemüsegarten. Wieso man für Künstler hier eine zusätzliche Art der Versicherung schaffen hat müssen ist mir persönlich dann doch ein Rätsel.
Welche Rolle die Künstlersozialversicherung mit ihren knapp 150.000 Mitgliedern hier spielt, ist mir natürlich ein Rätsel, denn dies scheint mir persönlich eine verschwindend geringe Zahl im Vergleich zu den herkömmlich Versicherten zu sein. Interessant ist jedoch, dass das Durchschnittseinkommen bei Künstlern im Bereich von 10.000 Euro im Monat liegt, also deutlich höher als ein Normalverdiener schaffen würde.

Donnerstag, 14. Januar 2010

Kompakte Informationen über Geld, Finanzen und Kredit

finanzinform.de ist eine Seite im Internet, die sich selbst als unabhängiges Finanzportal bezeichnet. Dort finden sich prägnant formuliert und übersichtlich zahlreiche Informationen zum Thema Finanzen und Kredit, die Otto Normalverbraucher, der mit diesen Dingen normalerweise nicht vertraut ist, erst mühsam im WWW recherchieren und zusammentragen müsste. So findet sich auf der Seite beispielsweise ein Kreditrechner, der beispielhaft die Höhe von Raten bei einer gewissen Geldsumme und Laufzeit errechnet, die bei einem angenommenen Zinssatz fällig wären. Für alle jene, die über Kredite nachdenken, ist das allein schon ein hilfreiches Tool, um einen gewissen Rahmen abzustecken und erste Informationen zu sammeln. Darüber hinaus werden derzeitige Zinssätze von mehreren renommierten Deutschen Banken gegenübergestellt, um dies auch mit realistischen Zahlen vergleichen zu können. Des Weiteren ist es auf der Internetseite auch möglich, direkt einen Kreditantrag zu erstellen. Hierfür gibt es ein Online-Formular, das für den kostenlosen und unverbindlichen Antrag zur Verfügung gestellt wird. Für jeden, der sich im speziellen Jargon der Kredite und Finanzen noch nicht ganz heimisch fühlt, lohnt sich ein Blick in das Lexikon, das alphabetisch sortiert kurze Informationen zu den wichtigsten Schlagwörtern liefert. Durch Vernetzung der Texte ist es schnell möglich einen guten Überblick zu bekommen. Für „Fortgeschrittene“ werden auf finanzinform.de auch aktuelle Berichte aus der Welt der Wirtschaft bereitgestellt, wie beispielsweise Quartalsberichte von renommierten Unternehmen oder aktuelle Tendenzen von DAX, Dow Jones und Co. Und für all jene, die trotzdem immer noch offene Fragen haben, gibt es auf dieser Plattform auch die Möglichkeit, diese zu stellen und zu veröffentlichen, um von anderen Konsumenten dieser Seite Informationen einzuholen. Unter der Kategorie „Kredit Ratgeber“ finden sich also zahlreiche Beiträge von Menschen, die aus ihren persönlichen Erfahrungen mit Banken, Krediten oder anderen finanziellen Belangen Auskunft geben.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Kreditaufnahme

Bei vielen ist es ein ähnliches Problem: Eine größere Anschaffung steht an und man muss sich eine höhere Summe Geld leihen, da man soviel auf einmal einfach nicht zur Verfügung hat. Nach Einholen verschiedenster Informationen entscheidet man sich für die einfachste Form der Geldanleihe. eine Kreditaufnahme. Doch gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise sollte man vor Abschluss eines Verbraucherkredites folgende Punkte beachten: Wer einen Kredit aufnehmen will, sollte über ein geregeltes Grundeinkommen verfügen, welches dem Kreditinstitut genug Sicherheiten bietet. Die Bonität des Kreditnehmers wird in jedem Fall überprüft. Im Zweifelsfall kann ein guter Freund oder Verwandter als Bürge einspringen, wenn es an Sicherheiten mangelt. Bei einem Dispositionskredit muss kein Antrag auf einen Kredit gestellt werden, wenn bereits ein Konto mit Überziehungsrahmen besteht. Ein Dispokredit bietet sich an, wenn man innerhalb einer kurzen Zeitspanne Geld benötigt und über ein Girokonto verfügt. Zur Rückzahlung muss lediglich auf das betroffene Konto wieder genügend Geld eingezahlt werden. Dieser Überziehungs-Kredit kommt einher mit überhöhten Zinssätzen, daher ist auf längere Sicht ein anderer Kredit sinnvoller. Ein Ratenkredit hat Laufzeiten von einem bis sechs Jahren und beinhaltet feste Zinsbeträge sowie einen stets gleichbleibenden Ratensatz zur Tilgung. Ein Darlehen bis zu fünfzigtausend Euro wird in der Regel gestattet. Wer einen Rahmenkredit zur Verfügung hat, kann jederzeit Zugriff auf einen Kredit erhalten. Je nach Größe des Darlehens berechnen sich Zinssatz und Tilgungsrate. Die zuvor vorgestellten Kreditarten sind allesamt Geldkredite, die über Kreditinstitute abgeschlossen werden und dem Kreditnehmer eine freie Verfügung des Geldes ermöglichen. Im Gegensatz dazu gibt es noch die sogenannten Warenkredite; sie sind an einen bestimmten Zweck gebunden und werden in Raten getilgt. In großen Möbel- oder Versandhäusern oder auch in Autohäusern stehen derartige Zahlungen an der Tagesordnung. Wer sich weitere Informationen über Darlehen besorgen möchte, kann bei der Verbraucherventrale oder ähnlichen Organisationen im Internet hilfreiche Kreditvergleiche finden.

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